Tag Beteiligung

Die Schelte aus der Staatskanzlei hallt im Ingolstädter Rathaus immer noch nach. Einige meinen der Ministerpräsident tut den Stadtvätern unrecht, sie hätten doch immer ein offenes Ohr für die Bürger. Was es mit diesem offenen Ohr auf sich hat, das hat man bei der Causa Gießereigelände gesehen. Wenn Bürger, die ihre Meinung kundtun, als unbedeutende Stänkerer abgetan werden, dann wirkt der Ausdruck »offenes Ohr« etwas schmalzig. Es fehlt in Ingolstadt an allen Enden an Transparenz und Mitbesti...
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Gastbeitrag von Andreas Popp Die Debatte um die Bebauung des Gießereigeländes hat in Ingolstadt viel Staub aufgewirbelt und dabei hat sich nicht jeder mit Ruhm bekleckert. Völlig abseits der eigentlichen Sachfrage, haben einige Amt- und Würdenträger ein ziemlich naives Demokratieverständnis an den Tag gelegt, was sogar vom Ministerpräsidenten gerügt wird. Was war geschehen? Eigentlich war es ein ganz normaler kommunalpolitischer Prozess. Ein Grundstück sollte  bebaut werden und so ging das Pro...
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Gemeinsame Pressemitteilung von Grünen, Linke und Piraten Am Donnerstag steht die Entscheidung über den Bebauungsplan für das neue Kongresshotel am Gießereigelände auf der Tagesordnung des Ingolstädter Stadtrats. Das neue Gebäude steht in der Diskussion, weil Kritiker befürchten, es würde das neue Schloss als historisches Wahrzeichen der Stadt zu sehr dominieren. Ein am Wochenende vorgestellter Alternativplan, der Hotel und Kongresszentrum baulich trennt, könnte hier Abhilfe schaffen. Damit di...
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Mit großer Verwunderung wurde die Piratenpartei darauf aufmerksam gemacht, dass keine politische Jugendorganisation der etablierten Parteien mehr aktiv in Ingolstadt arbeitet. Die Junge Union führt ihren Namen ad absurdum - Mitglieder jenseits der Dreißig, die sich zum geschlossenen Stammtisch treffen haben mit junger Politik nicht viel zu tun. Sollen wir uns nun darüber freuen dass uns das jungpolitische Feld quasi kampflos überlassen wird?Demokratische Willensbildung kann in einer Gesellschaft...
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Dem Wetter ist es bereits anzumerken: Es ist Frühling. In der politischen Landschaft erfährt man von dieser Tatsache leider nur wenig. Aus diesem Grund lädt die Piratenpartei auch wieder dieses Jahr alle interessierten Bürger aus Ingolstadt zum "Frühling der Freiheit" ein. Der Infostand ist am Samstag, den 05.05.2012, von 9-14 Uhr in der Ludwigstraße Höhe HypoVereinsbank zu finden.Mit diesem Infostand möchte die Piratenpartei zeigen, dass man auch außerhalb der Wahlkampfzeiten den Bürgern Rede u...
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Aktuelle Umfragen sehen uns als drittstärkste Kraft in Deutschland. Ein offenes Geheimnis dahinter ist die Art und Weise wie man ohne Hinterzimmer und Klüngeleien an der Politik teilnehmen kann. Aber wie funktioniert das in Ingolstadt? Der erste Anlaufpunkt ist immer der 14-tägige Stammtisch der INPiraten. Egal mit welchem Alter, technischem Wissen oder sonstigen Attributen kann man so mit Piraten reden, diskutieren und die Arbeitsweise kennenlernen. Wer dann Lust hat, nachhaltig an Themen mitzu...
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Der Verleger des Donaukurier, Georg Schäff, hat sich gegen eine Art Gebühreneinzugszentrale (GEZ) für Tageszeitungen positioniert. Das sogenannte Leistungsschutzrecht soll die freie Verlinkung auf andere Internetseiten, wie sie Suchmaschinen generieren, für Verlage zu Geld machen. Da nicht definiert ist, inwiefern Auftritte von z.B. Bloggern davon betroffen sind, lehnen wir derartige Subventionen durch den Gesetzgeber entschieden ab. Wir erkennen die demokratischen Dienste von Zeitungen an der ...
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Seit einem halben Jahr verstaubt der Antrag auf Liveübertragung unserer Stadtratssitzungen in den Aktenordnern der Stadträte. Der CSU schlottern die Knie bei den Gedanken an die daraus resultierende Transparenz: Von mangelnder Internetkompetenz der Bürger war die Rede, von nicht ausreichend vorhandenen schnellen Internetverbindungen, ja sogar von der Handlungsunfähigkeit des Stadtrats durch die Liveübertragung. Anscheinend haben die Kollegen in Pfaffenhofen mehr Vertrauen in die Fähigkeiten ihr...
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Erst ab Samstag veröffentlichen!!!Der geheim verhandelte Vertrag ACTA ist undemokratisch und ein lobbygesteuertes Debakel für unsere Demokratie. Der Versuch unverhältnismäßige Gesetze im Kampf gegen Piraterie und Urheberrechtsverletzungen zu etablieren wird in naher Zukunft weitrechende Auswirkungen für jeden Internetnutzer haben und stellt leider nur die Spitze des Eisberges dar. Das EU-Forschungsprojekt INDECT beispielsweise hat leider noch nicht das Medienecho von ACTA erreicht. Mit unseren ...
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