Ältestenrat und Stadtrat verweigern sich dem 21. Jahrhundert und riskieren so die Zukunft der Stadt

Mit großem Ärger und Sorge nimmt der Kreisverband Ingolstadt zur Kenntnis, dass eine Mehrheit der Stadträte noch nicht im 21. Jahrhundert angekommen ist.
Mit der Ablehnung der Initiative zu einem Livestream aus dem Stadtrat offenbart sich eine Art von Politik, die ihr Haltbarkeitsdatum längst überschritten hat.
Herr Genosko von der CSU äußerte sich zum Beispiel besorgt, er könne Opfer eines Scherzvideos werden. Diese vorgeschobenen Gründe gegen mehr Transparenz sind ein Armutszeugnis.
Die Bürger der Stadt Ingolstadt, die sich für ihre Gemeinde und ihre Zukunft interessieren, sind aufgerufen diesem Treiben der teil-entrückten Stadträte Einhalt zu gebieten und sie spätestens 2014 mit ihrer Stimmabgabe aus dem Amt zu entlassen.

So fühlen sich die INpiraten nach solchen Stadtrats-Entscheidungen

Benedikt Schmidt, Vorsitzender der Ingolstädter Piratenpartei dazu: „Wenn man Angst hat, im Internet verarscht zu werden, ist nicht das Internet der Grund, sondern die dahinter stehende Politik, die Handlungen einer Person. Mit einer derartigen Verweigerungshaltung im Jahr 2012 und der daraus folgenden Hinterzimmerpolitik auch noch zu kokettieren zeigt, was den Verantwortlichen wirklich an Ingolstadt liegt. Diese rückständige Art Politik zu betreiben muss beendet werden, je eher desto besser!“
Frei zugängliche Informationen über die politische Entscheidungsfindung sind die Grundlage einer Politik auf Augenhöhe mit den Menschen dieser Stadt.


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